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LEAK-MASTER® MAPMAX

Inline-System zur Dichtheitsprüfung von Verpackungen auf CO2-Basis. Der LEAK-MASTER® MAPMAX ermöglicht zerstörungsfreies Aufspüren selbst kleinster Leckagen ohne den kostspieligen Einsatz von Helium als Spurengas – unmittelbar im Anschluss an den Verpackungsprozess.

Unter Schutzgas verpackte Produkte beinhalten in den meisten Fällen bereits CO2. Der LEAKMASTER® MAPMAX verwendet dieses CO2 als Spürgas. Hierdurch ist es möglich die produzierten Packungen direkt nach dem Verpackungsprozess auf Dichtigkeit zu prüfen. Der LEAK-MASTER® MAPMAX positioniert die Verpackungen oder Umverpackungen in der Messkammer. Ein einstellbares Vakuum wird erzeugt und verursacht eine Druckdifferenz zwischen Prüfling und Messkammer. Kleinste Undichtigkeiten der Verpackung lassen das CO2-haltige Schutzgas entweichen. Hierdurch steigt die CO2-Konzentration innerhalb der Messkammer an. Der sensible CO2-Sensor reagiert auf diesen Anstieg und detektiert so selbst kleinste Leckagen. Nach jedem Messzyklus (bis zu 15 Takte pro Minute) wird die Messkammer belüftet und der Prüfling an das nachgelagerte System übergeben. Im Falle einer Leak-Messung stehen verschiedene potentialfreie Kontakte zur Kommunikation mit vor- und nachgelagerten Systemen zur Verfügung, über die z. B. Alarme und/oder Pusher angesprochen werden können.

LEAK-MASTER® MAPMAX - Technische Daten
Typ LEAK-MASTER® MAPMAX
Antriebsart 2 synchronisierte Gurtförderer
Messprinzip Keramik-Sensor für CO2 (Kalibrierung nicht notwendig)
Messbereich 0 ppm – 5.000 ppm (Auflösung: 1 ppm)
Reaktionszeit des Sensors ca. 1 sek.
max. CO2-Gehalt in der Umgebungsluft 2.500 ppm
Dauer Testzyklus max. 15 Takte/min., abhängig von Leckgröße, CO2-Gehalt in der Packung, Kammergröße
Arbeitsvakuum min. 800 mbar abs., max. 200 mbar abs.
Temperaturbereich 5 – 40 °C
max. Feuchtigkeit der Umgebungsluft 90 % bei 20 °C / 50 % bei 40 °C
Alarm potentialfreier Kontakt; max. 250 V AC oder 24 V DC / 2 A
Kommunikation - Datenübertragung via Ethernet
- digitaler Ausgang gibt Taktzeit zur Produktübernahme vor
- digitaler Ausgang für kundenseitige Auswurfvorrichtung
Druckluftanschluss 1 x 14 mm
Pneumatikzylinder min. 6 bis 10 barÜ
Eingang Pneumatikventile min. 6 bis 10 barÜ
Gehäuse Edelstahl
Gewicht ca. 750 kg
Gesamtmaß Maschine (HxBxT) Maschinentyp 1 1700x1820x1385 mm
Maschinentyp 2 1700x1750x1107 mm
Übergabehöhe (h1) Maschinentyp 1 820 – 1.000 mm
Maschinentyp 2 815 – 985 mm
Prüfvolumen (hxbxt) Maschinentyp 1.1 ca. 140x410x650 mm
Maschinentyp 1.2 ca. 140x610x650 mm
Maschinentyp 2.1 ca. 230x330x400 mm
Spannungsversorgung 380 – 415 V 3 Ph / N / PE 50 Hz
Optional Auswurfanlage (Pusher)
Auswurfportal aufgebaut auf einem höhenverstellbaren, synchronisierten Gurtförderer
Normen / Baubestimmungen Unternehmen zertifiziert nach ISO 9001:2000, ISO 14001 und ISO 22000 CE-Kennzeichnung gemäß: - EMV 89/336/EWG - Niederspannungsrichtlinie 73/23/EWG - Maschinenrichtlinie 98/37/EG
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